Journalismus

Verrohung des gesellschaftlichen Klimas? Tägliche Überschreitungen roter Linien, sogar direkt in den Parlamenten? Nichts davon ist mehr außergewöhnlich. Ein Teil der Antwort auf diese besorgniserregende Veränderung muss zuverlässiger, fachlich korrekter und kritischer Journalismus sein. Deswegen entschied ich mich im Jahr 2017 dazu, meinen Teil dazu beizutragen. 

Zwei Jahre lang engagierte ich mich als Vorstandsmitglied der NRW-weiten Schülervertretung und gestaltete dort vor allem die Pressearbeit mit. Nach zahlreichen Interviews und sogar einer Landespressekonferenz war der Grundstein für die Medienarbeit gelegt.

Irgendwann wurde es dann Zeit, die "andere Seite" kennenzulernen. Selbst hinter dem Mikrofon zu sitzen, mitzuschreiben und Ereignisse abzulichten setzt einen ganz anderen Blick voraus, als selbst Teil eines Ereignisses zu sein. 

Mitte des Jahres 2017 begann ich, als freier Mitarbeiter für den Lokalteil der Westfalenpost und Westfälischen Rundschau, Zeitungen der FUNKE Mediengruppe, zu schreiben. Noch in meiner Abiturzeit startete ich also im Journalismus - und das klappte ziemlich gut. Direkt im Anschluss an meine Abiturprüfungen absolvierte ich zwei Praktika bei der Rheinischen Post und der Westfalenpost, eine Gastmoderation im bundesweiten Deutschlandfunk (DLF) durfte ich ebenfalls mitgestalten. Das Thema: Leistungsdruck in der Schule. Aktueller könnte ein Thema nicht sein. 

Seit Mitte des Jahres 2019 bin ich freier Journalist für den Bonner Generalanzeiger und erlebe regelmäßig Neues aus dem Großstadtjournalismus. Eine große Veränderung. 

Über die Zeit haben sich auch weitere freie Aufträge gesammelt, darunter eine mehrtägige deutsch-griechische Veranstaltung für die "IJAB - Fachstelle für internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschlands" und zahlreiche Gastartikel in Magazinen und Zeitungen. Mehr dazu in meinem Lebenslauf. 

© 2019-2020 by Luca Samlidis.

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